Anjas Welt

Nachdenkliches. Lustiges. Erstaunliches.
Today is a perfect day
Orientierung in stürmischen Zeiten
September 2026

Je länger ich Menschen und Unternehmen in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen begleite, desto mehr merke ich: Es braucht unterschiedliche Perspektiven, um mit der Komplexität unserer Welt umzugehen.

Ich bin Realist.
Ich schaue hin. Auf Daten, Fakten und Entwicklungen. Ich möchte verstehen, was passiert, bevor ich bewerte oder handle. Das gibt mir Orientierung in einer Welt, die sich oft unsicher und schwer vorhersehbar anfühlt.

Ich bin Idealist.
Weil ich daran glaube, dass jeder einzelne Mensch etwas bewirkt.

Ich bin Optimist.
Weil ich daran glaube, dass Entwicklung möglich ist. Dass Menschen ihre Stärken entdecken und ausbauen können. Dass Unternehmen sich verändern und weiterentwickeln können. Und dass ich dabei einen wesentlichen Beitrag leisten kann.

Und ich bin manchmal Pessimist.
Wenn die Herausforderungen zu groß erscheinen. Wenn aus vielen kleinen Steinen irgendwann eine Mauer wird. Wenn ich mich frage, wo eigentlich noch ein Weg hindurchführen soll.

Was mir hilft, diese unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen, ist Zuversicht. Nicht die Zuversicht, dass schon alles gut werden wird. Denn das wird es nicht immer. Zuversicht bedeutet für mich etwas anderes: die Realität anzuerkennen und trotzdem an die Möglichkeit von Veränderung zu glauben.

Gerade in meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie wichtig dieser Blick ist. Menschen brauchen nicht immer jemanden, der ihnen sagt, dass alles gut wird. Manchmal brauchen sie jemanden, der gemeinsam mit ihnen hinschaut, die Situation ernst nimmt und dann hilft, wieder Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Und deshalb versuche ich – beruflich wie persönlich – immer wieder, einen Schritt vor den anderen zu setzen. Nicht, weil ich weiß, dass am Ende alles gut wird. Sondern weil ich darauf vertraue, dass der nächste Schritt etwas verändern kann.

Was hilft Dir dabei, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen?

Ich bin Anja: Fachlich klar. Menschlich nah. 

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Kommunikation: Was Hillary und Donald unterscheidet
August 2026

Warst du schon einmal frustriert, dass du trotz sehr guter Argumente dein Gegenüber nicht überzeugen konntest? Und du mit unsachgemäßen Kommentaren und Verhalten aus dem Tritt gebracht wurdest?

Vielleicht ist es wie bei Hillary und Donald – Hillary kommuniziert horizontal mit Argumenten und Donald vertikal mit Machtsprache. Sie will überzeugen und er will die Rangordnung klären und „spielen“.

OK – verstanden, es gibt also unterschiedliche Kommunikationsmethoden. Doch was mache ich jetzt, wenn ich auf einen Vertreter der Machtsprache treffe?

Dazu empfehle ich das Buch: Mit Ignoranten sprechen von Peter Modler.
Dort sind verschiedene Beispiele aufgeführt, wie Basic Talk und Basic Move funktionieren und wie man in entsprechenden Situationen adäquat reagieren kann.

Denn manchmal braucht selbst der Dalai Lama vertikale Sprache – weil manche Menschen nur so erreichbar sind.

Du willst mehr dazu wissen? Ich unterstütze dich gerne konkret bei einer für dich passenden Umsetzung und zeige dir, wie du spielerisch damit umgehst. Melde dich! 

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Frosch oder nicht Frosch?
Juli 2026

Mein Mann hat mir ein Geschenk mit einem Frosch gemacht. Meine Freundin hat mir zum Geburtstag lauter Ideen zum Thema Frösche geschenkt. Mir wurde gesagt, dass ich doch Frösche mag. Und ich verstand die Welt nicht mehr. Nie habe ich mir über Frösche Gedanken gemacht.
Und ich habe nachgefragt und erfahren, dass ich 4 Dekorations-gegenstände aus verschiedenen Materialien in Form von Fröschen habe.

Alles Dinge, die mir sehr gut gefallen. Und das wissen die beiden. Und doch war die Schlussfolgerung falsch. Es ging mir um die Ausstrahlung und die Gestaltung der Gegenstände. Der Frosch in Yogahaltung hätte auch ein Eelefant in Yogahaltung sein können oder der lächelnde Pappmachéfrosch auch eine Schildkröte…

Ist Ihnen sowas auch schon mal passiert – beruflich oder privat? Dass sie trotz mehrerer vorhandenen Fakten falsche Schlussfolgerungen gezogen haben?
Was wir hier lernen: aus Mustern und Wiederholungen entstehen Hypothesen – keine Wahrheiten. Nachfragen und recherchieren ist besser als schlussfolgern! Gerade in Zeiten von Fake News und KI ist das eine wichtige Fähigkeit!

Ich sehe meine Froschsammlung auf jeden Fall jetzt mit anderen Augen! 

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